Europawahl 2019

Vom 23. bis 26. Mai 2019 wurde in der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament gewählt. In Deutschland fand die Wahl am 26. Mai 2019 statt.

Die Ergebnisse finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Lotte:

www.gemeinde-lotte.de


Wahlprogramm der SPD

Das Wahlprogramm der SPD zur Europawahl 2019 verdeutlicht den Zusammenhalt in der EU als Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas.

"Kommt zusammen und macht Europa stark!"


Pressemitteilungen der Arbeitsgruppe Europa

Pressemitteilungen

Chance für faire Mindestlöhne in Europa jetzt nutzen (Mi, 16 Sep 2020)
Für den Weg der Europäischen Union aus ihrer wohl größten wirtschaftlichen Krise ist es entscheidend, dass der Wiederaufbau mit konkreten arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Reformvorschläge unterfüttert wird. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert Ursula von der Leyen auf, nach der heutigen Ankündigung in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union, zügig einen Rechtsakt zur Einführung eines Rahmens für Mindestlöhne in Europa vorzulegen. Hieran entscheidet sich, ob es gelingt, das Versprechen eines sozialen Europas mit Leben zu füllen, sagt Christian Petry.
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Solidarität mit den pro-europäischen Protesten in Bulgarien (Fri, 21 Aug 2020)
Seit vielen Wochen demonstrieren in Bulgarien tausende Menschen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, eine unabhängige Justiz und gegen Korruption. Wir unterstützen die pro-europäischen Ziele der Menschen. Die SPD-Fraktion im Bundestag steht an der Seite derer, die sich für europäische Grundwerte einsetzen, erklären Axel Schäfer und Detlef Müller.
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Repressionswelle nach Wahlen in Belarus: Die EU muss ein starkes Zeichen setzen (Fri, 14 Aug 2020)
Die Außenminister der 27 EU-Staaten kommen heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über die Lage in Belarus zu beraten. Nach den Wahlen am vergangenen Sonntag eskaliert die Gewalt. Sicherheitskräfte gehen brutal gegen die Bevölkerung vor, die sich um eine freie und faire Wahl betrogen fühlt. Auch wenn erste Festgenommene heute Nacht freigelassen wurden, sollte sich die Europäische Union auf Sanktionen gegen diejenigen einigen, die für die aktuellen Repressionen verantwortlich sind, sagt Johannes Schraps.
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